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    <title>Blog | ELOXESS EXPERTS</title>
    <link>https://www.eloxess.de</link>
    <description>Mit über 35 Jahren Praxiserfahrung unterstützen wir Sie mit der kontinuierlich gewachsenen Expertise aus der Versand- und Logistikleitung, Vertriebsleitung und Niederlassungsleitung verschiedener Unternehmen in der Herstellerindustrie, Verpackungsindustrie und Spedition &amp; Logistik. 

In unserem Blog teilen wir unser Wissen und Erfahrungen rund um:

Transportlogistik | Supply Chain Management | Green Transport Logistics | Branchenübliche Herausforderungen | Case Studies | Projektberichte | Praxiserprobte Handlungsempfehlungen</description>
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      <title>Blog | ELOXESS EXPERTS</title>
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      <link>https://www.eloxess.de</link>
    </image>
    <item>
      <title>Green Transport 2024 - Multimodale Lösungen und CO2-effiziente Prozesse</title>
      <link>https://www.eloxess.de/green-transport-2024-multimodale-loesungen-und-co2-effiziente-prozesse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Dekarbonisierung des Güterverkehrs bietet viele Chancen für geschäftliches Wachstum, beinhaltet momentan aber noch einige Hürden beim Datenaustausch und der Umsetzung der Strategien.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine breit angelegte Umfrage von Trimble, der KLU Kuehne Logistics University und dem Smart Freight Centre unter 700 Befragten aus Verladerwirtschaft und Spediteuren ergab folgende Ergebnisse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf Platz 1 der häufigsten Dekarbonisierungsstrategien lag 2023 der Modal Shift, also die Verlagerung vom Lkw auf andere Verkehrsträger (21,8%), so der Bericht. An zweiter und dritter Stelle folgten die Optimierung von Ladungen und Transportrouten (18,2 %) sowie die Zusammenarbeit mit nachhaltigen Transportunternehmen (13,8%).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lesen Sie den ganzen Artikel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://leanbase.de/network/post/z86wf-green-transport-2024-multimodale-losungen-un" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           hier
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Rainer Oszcipok
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.eloxess.de" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           www.eloxess.de
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           06. Mai 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 May 2024 07:45:23 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Logistikkosten unter Kontrolle trotz neuer Mautkostenerhöhung ab 01.07.2024</title>
      <link>https://www.eloxess.de/logistikkosten-unter-kontrolle-trotz-neuer-mautkostenerhoehung-ab-01-07-2024</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderung angenommen!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkungen der neuen Lkw-Maut auf Unternehmer
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Einführung der neuen Lkw-Maut zum 1. Juli 2024 hat für viele Unternehmer spürbare Auswirkungen auf ihre Kostenstruktur. Insbesondere Industriebetriebe mit eigenem Fuhrpark und einer Vielzahl an schweren Fahrzeugen oder solchen mit hoher Emissionsklasse sind von den steigenden Mautkosten betroffen. Um die finanzielle Belastung zu minimieren, sollten Unternehmer technisch optimierte Fahrzeuge einsetzen und eine effiziente Routenplanung betreiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Strategien zur Reduzierung der Logistikkosten im Kontext der Lkw-Maut
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um den Logistikkostensteigerungen im Kontext der Lkw-Mautausweitung entgegenzuwirken, ist es entscheidend, effektive Strategien zu entwickeln. Eine Möglichkeit besteht darin, die Transportrouten und Auftragsgrößen zu optimieren, um Kosten einzusparen, und unnötige Leerkilometerfahrten zu vermeiden. Ein weiterer Ansatz ist der Umstieg auf multimodale Transportnetze und die Kombination verschiedener Verkehrsträger (z.B. Straße + Schiene, Binnenschiff), die günstiger sein können, als reine Lkw-Straßentransporte. Eine weitere Komponente zur Kompensation steigender Mautkosten sind Konditionsverhandlungen mit den bestehenden Logistikpartnern, oder Marktausschreibungen und die Auswahl anderer, günstigerer Partner.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Effektive Maßnahmen zur Reduzierung der Lkw-Mautkosten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Lkw-Mautkosten effektiv zu reduzieren, sollten Unternehmer verschiedene Maßnahmen in Betracht ziehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Effizientes Transportmanagement: Durch eine optimierte Planung und Koordination von Versendungen können Unternehmen die Transportkapazitäten besser ausnutzen und Leerfahrten reduzieren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Digitalisierung: durch die Implementierung von digitalen Transportmanagementsystemen können Touren optimal geplant, Aufträge konsolidiert und die Auslastung der Fahrzeuge dadurch maximiert werden. Dies spart Kosten durch eine Verringerung der Transportanzahl und schont die Umwelt, durch Vermeidung unnötiger CO2-Emissionen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nutzung von Nutzfahrzeugen mit emissionsarmen Antriebstechnologien (E-Lkw, CNG, LNG, FCV, Schiene), die bis 31.12.25 von Mautgebühren gänzlich befreit sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Mitarbeiter- und Fahrerschulungen: Ein gut geschultes und motiviertes Team ist ein entscheidender Faktor für den Erfolg eines Unternehmens. Durch Schulungen für Mitarbeiter und Fahrer können Unternehmen sicherstellen, dass diese effizient arbeiten, die Fahrzeuge optimal nutzen und Kosten einsparen. Zudem kann ein Bewusstsein für betriebliche Abläufe und Kostenstrukturen geschaffen werden, um gemeinsam Lösungen zur Kostensenkung zu erarbeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conclusio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abschließend zeigt sich, dass eine effektive Kostenkontrolle trotz der neuen Lkw-Maut möglich ist. Durch die gezielte Optimierung von Routen, die Nutzung emissionsärmerer Fahrzeuge und die Implementierung von digitaler Dispositionstools lassen sich die Auswirkungen der Mautkostenausweitung gut kompensieren. Mit einer klaren Kostenstrategie und einer stringenten Maßnahmenumsetzung können Unternehmen ihre Logistikkosten im Griff behalten, und wirtschaftlich erfolgreich sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderung gemeistert!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           //sharing logistics expertise
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Rainer Oszcipok
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ELOXESS EXPERTS e. K.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Mar 2024 15:21:00 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.eloxess.de/logistikkosten-unter-kontrolle-trotz-neuer-mautkostenerhoehung-ab-01-07-2024</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/084286f16f39480ba75d033c8153883f/dms3rep/multi/Herausforderung.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Primärdaten sind entscheidend für  die Messung von CO2-Emissionen in den Lieferketten</title>
      <link>https://www.eloxess.de/primaerdaten-sind-entscheidend-fuer-die-messung-von-co2-emissionen-in-den-lieferketten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Primärdaten spielen bei der Emissionsbilanzierung eine entscheidende Rolle. Sie liefern die genauesten Messungen der verkehrsbedingten Emissionen, da sie auf dem tatsächlichen Kraftstoffverbrauch basieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Emissionen des Verkehrssektors tragen wesentlich zu den weltweiten Treibhausgasemissionen bei, weltweit etwa 21 % [1], in Europa 25 % [2] und in Nordamerika 28 % [3]. Etwa 30 % dieser Emissionen entfallen auf den Güterverkehr. Genaue Emissionsberechnungen sind für eine effektive Politikgestaltung und Klimaschutzmaßnahmen unerlässlich.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Primärdaten sind der Dreh- und Angelpunkt für eine zuverlässige Emissionsbewertung und liefern dringend benötigte Erkenntnisse, die erfolgreiche Dekarbonisierungsmaßnahmen vorantreiben und gleichzeitig die Betriebskosten senken können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Primärdaten in Emissionsberechnungen verstehen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Primärdaten spielen bei der Emissionsbilanzierung eine entscheidende Rolle. Sie liefern die genauesten Messungen der verkehrsbedingten Emissionen, da sie auf dem tatsächlichen Kraftstoffverbrauch basieren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Methoden zur Berechnung der CO 2 -Emissionen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die Bedeutung von Primärdaten zu verstehen, ist es notwendig, kurz zu skizzieren, wie Verkehrsemissionen heute legitim berechnet werden können. Die größte Hürde ist die Zugänglichkeit der Daten und die Granularität der Informationen, die den jeweiligen Akteuren in einem verteilten Logistiknetzwerk mit vielen Partnern, die auf sehr unterschiedlichen IT- und Datenmanagement-Ebenen arbeiten, zur Verfügung stehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Basierend auf den international anerkanntesten Standards ISO 14083 bzw. GLEC Framework 3.0 aus dem Jahr 2023 gibt es drei verschiedene Methoden, um die Treibhausgasemissionen eines Transports zu bewerten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vier wichtige Punkte zur Berechnung der Emissionen:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. Das Primärdatenlabel darf nur verwendet werden, wenn der Energieverbrauch auf Sensormessungen (Telematik) oder Tankvorgängen basiert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. GPS-Signale allein sind zwar Sensordaten, liefern aber keinen Wert für den Energieverbrauch und sollten daher nicht als Primärdaten gekennzeichnet werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Modell- und Standarddaten sind immer aktivitätsbasiert, d.h. der wesentliche Teil des Energieverbrauchs basiert auf einer Berechnung oder Annahme.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           4) Je nach Transportmerkmalen gibt es Mischformen zwischen den Ansätzen (z.B. Teilladungen), die für die Zuordnung der Emissionen zu einzelnen Gütern relevant sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beurteilung der Qualität eines Modellansatzes ist nicht einfach. Die Modellierung kann zwar sehr genaue Ergebnisse liefern, wenn viele Einflussparameter bekannt sind, sie kann aber auch wenig zusätzliche Informationen im Vergleich zu Standardwerten liefern, wenn die Datenquellen keine weitere Kalibrierung des Modells zulassen. Die Nuancen der Fahrzeugtypen, des Kraftstoffverbrauchs und der Betriebsbedingungen sind alle bereits implizit in den Primärdaten enthalten und daher für eine detaillierte Emissionsinventur von unschätzbarem Wert. Die Berechnungsmethode allein ist kein geeignetes Maß zur Beurteilung der Qualität des Datensatzes, bietet aber eine erste Orientierung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technologien und Vorschriften für die Datenerfassung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Primärdaten im Verkehrssektor können u. a. durch moderne On-Board-Diagnosesysteme (OBD) und Aufzeichnungen über den Kraftstoffverbrauch erfasst werden. Jede Methode hat ihre Vorteile, bringt aber auch Herausforderungen mit sich, wie z. B. technische Komplexität und Kostenerwägungen. Wenn sie jedoch wirksam eingesetzt werden, können diese Methoden Daten liefern, die unser Verständnis der Verkehrsemissionen verändern können.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Technologische Fortschritte wie IoT und Telematik haben die Datenerfassung revolutioniert. Gleichzeitig verändert auch das regulatorische Umfeld die Nutzung von Daten. Das europäische Datenrecht beispielsweise zielt darauf ab, den Austausch und die Nutzung von Daten in der gesamten EU zu erleichtern. Dies wird erhebliche Auswirkungen auf die Art und Weise haben, wie Daten über Verkehrsemissionen erfasst, ausgetauscht und genutzt werden, und eine stärkere Standardisierung und Zugänglichkeit gewährleisten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In anderen Bereichen kommt die Standardisierung von Industrieprotokollen der Möglichkeit der Nutzung von Primärdaten zugute, z.B. dem (Remote) Fleet Management Standard (FMS/rFMS) in der Fahrzeugtelematik oder dem Ziel der Standardisierung von Schiffsberichten (Noon Reporting). Der Markt befindet sich jedoch noch in einem sehr frühen Stadium der Datenerfassung, da die meisten IT-Systeme und Datenbanken für die Verwaltung von Aufzeichnungen über Frachttransaktionen und nicht für die Abbildung der tatsächlichen Frachtbewegungen entwickelt wurden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Herausforderungen und 2 Musterbeispiele bei der Nutzung von Primärdaten
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Trotz ihres Potenzials ist die effektive Nutzung von Primärdaten nicht frei von Hindernissen. Probleme wie Datenschutz, komplizierte Verwaltungssysteme und der Bedarf an Standardisierung bleiben bestehen. Durch die Einführung von Best Practices, die diesen Bedenken Rechnung tragen, können Interessenvertreter das Potenzial von Primärdaten voll ausschöpfen und neue Möglichkeiten zur Emissionsminderung erschließen. Zwei Best Practices in der Branche, die ihre Emissionen bereits auf der Grundlage von Primärdaten berechnen, sind die Transportunternehmen RINNEN und Weigand Transporte.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die größte Herausforderung ist der zuverlässige Austausch von Primärdaten über mehrstufige Transportnetzwerke hinweg. Dies bedeutet, dass die Transportunternehmen, die den Transport tatsächlich durchführen, Dienste anbieten, die ihren direkten Kunden nachträglich Emissionsdaten auf der Ebene einzelner Sendungen und Kunden zur Verfügung stellen. Häufig handelt es sich dabei um Spediteure, die die Aufzeichnungen selbst verarbeiten, die Primärdateneingänge eines multimodalen Transports zu einer Haus-zu-Haus-Transportkette zusammenfassen und diese dann an ihre Kunden (BCOs, Verlader) weiterleiten müssen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um dieses Maß an Transparenz zu erreichen, muss jeder Beteiligte über ein zuverlässiges und standardisiertes Datenmanagementsystem verfügen und die Daten ohne wesentliche menschliche Eingriffe über APIs und ein standardisiertes Protokoll kommunizieren, das auch von den verschiedenen Anbietern von Planungs-, Versand- und Frachtbuchungssoftware in der Logistikbranche verwendet werden kann.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Politische Implikationen und Zukunftsperspektiven
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die intelligente Nutzung von Primärdaten hat weitreichende Auswirkungen auf die Verkehrspolitik. Sie kann die Gesetzgebung zu neuen Emissionsstandards leiten, die Infrastrukturplanung beeinflussen und die Entwicklung nachhaltiger Verkehrstechnologien vorantreiben. Es liegt in der Verantwortung der Marktteilnehmer, in den kommenden Jahren einen kohärenten und umfassenden Ansatz für das Management von Verkehrsemissionen zu entwickeln. Dieser Ansatz muss auf Genauigkeit und Primärdaten basieren, wo immer dies möglich ist, um ein übermäßig vereinfachtes Buchhaltungssystem und Raum für Greenwashing und Manipulation zu vermeiden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conclusio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Integrität der Berechnungen von Verkehrsemissionen war noch nie so wichtig wie heute. Durch die strategische Nutzung von Primärdaten, ergänzt durch modernste Technologien und regulatorische Unterstützung, ist der Verkehrssektor in der Lage, erhebliche Fortschritte bei der Emissionsminderung zu erzielen. Dies wird nicht über Nacht geschehen. Es wird Jahre dauern, die notwendige Infrastruktur, Prozesse und Vereinbarungen mit Partnern aufzubauen. Aber die Mühe wird sich auszahlen, denn wir werden ein sehr viel zuverlässigeres Bild von den Aktivitäten der gesamten Lieferkette erhalten und eine solide Grundlage für Dekarbonisierungsentscheidungen haben, die sich auf große Investitionssummen auswirken. Der Weg in eine kohlenstoffarme Zukunft des Verkehrs ist bereits eingeschlagen, und Daten treiben den Wandel voran.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellenangabe:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [1] https://www.statista.com/statistics/1129656/global-share-of-co2-emissions-from-fossil-fuel-and-cement/
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [2] https://www.eea.europa.eu/en/topics/in-third/transport-and-mobility
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           [3] https://www.epa.gov/ghgemissions/sources-greenhouse-gas-emissions
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Autor: Rainer Oszcipok
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ELOXESS EXPERTS e. K.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           www.eloxess.de
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           März 2024
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2024 13:27:46 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.eloxess.de/primaerdaten-sind-entscheidend-fuer-die-messung-von-co2-emissionen-in-den-lieferketten</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>5 Prognosen für Lieferketten in 2024</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Unternehmen haben mehrere Prioritäten, wenn es um eine resiliente Lieferkette geht: die Risiken sollen verringert und gleichzeitig Nachhaltigkeit verbessert werden. Trotz eines schlanken Betriebs wollen sie eine schnelle Reaktion auf Kundenbedürfnisse erreichen und ihre termingerechte Servicequalität verbessern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/084286f16f39480ba75d033c8153883f/dms3rep/multi/Dein-Abschnittstext--281-29.png" alt="Blog 5 Prognosen für Lieferketten 2024"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Experten der Logistikberatung ELOXESS EXPERTS haben fünf Trends ausgemacht, die Unternehmen beachten sollten, um diese Prioritäten zu erfüllen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           1. Digitale Vernetzung
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Um Lieferketten effektiv zu verwalten und widerstandsfähig zu machen, müssen Unternehmen auch externe Akteure einbeziehen. Die Vernetzung ihrer Lieferkette und die Erfassung von Daten verschiedener Lieferanten, Logistikpartner und Kunden – nicht nur interner Abteilungen - in einer einheitlichen Plattform.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In einer vernetzten Lieferkette haben Unternehmen Zugang zu einem Single Source of Truth und damit Zugriff auf Informationen über Lieferverzögerungen. Diese Daten erlauben es, Störungen frühzeitig zu erkennen und abzumildern. Unternehmen können Trends in ihren Lieferkettendaten erkennen und analysieren, z. B. Nachfragespitzen, Wetterereignisse, Konjunkturschwankungen, Transportverzögerungen usw. KI und Machine-Learning übernehmen den Großteil der Arbeit und die Beschäftigten müssen die Empfehlungen nur noch überprüfen und genehmigen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           2. Mit Nearshoring die Lieferketten optimieren
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die zunehmenden Unterbrechungen der Lieferkette, verschärfte Vorschriften und zunehmende protektionistische Maßnahmen zwingen Unternehmen dazu, die globalen Lieferketten neu zu gestalten, um die Versorgung sicherzustellen und die Abhängigkeit von einem einzigen Land zu verringern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Popularität von Konzepten wie dem Nearshoring nimmt weiterhin zu. Theoretisch ermöglicht dieser Ansatz die zügige Ausführung von Aufträgen und reduziert die globalen Lieferkettenrisiken. Dennoch ist Vorsicht geboten: Aufgrund der Kosten und des Zeitaufwands, der mit der Neupositionierung von Produktionsanlagen und Zulieferer- und Logistiknetzen in der Nähe des eigenen Standorts verbunden ist, sind diese Modelle kurzfristig nur eingeschränkt realisierbar. Es ist wichtig, Nearshoring als langfristige Strategie zu betrachten und es als ein Element einer komplexen Lieferkette zu betrachten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           3. Nachhaltigkeit auf lokaler Ebene
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Einbeziehung von Nachhaltigkeitsaspekten in die langfristige Wachstumsstrategie eines Unternehmens muss zur Norm werden. Zunächst ist eine Investition in vernetzte Lieferkettentechnologie notwendig, die das gesamte Netzwerk bis ins kleinste Detail transparent macht. Nur so können Unternehmen Verschwendungen vermeiden und die Emissionen in der Lieferkette verringern.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Auch die Berichterstattung spielt eine wichtige Rolle. Zum Beispiel müssen Unternehmen in Deutschland die Standards der Corporate Sustainability Reporting Directive (CSRD) einhalten. Das bedeutet, dass Unternehmen besser über ihre Umweltauswirkungen berichten müssen. Mehr Transparenz, Datenaustausch, Lieferkettentechnologie und die Zusammenarbeit zwischen allen Gliedern der Lieferkette sind entscheidend.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           4. Omnichannel und neue Aufgaben für den Einzelhandel
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           So sehr das Online-Shopping boomt, sosehr schätzen die Menschen doch das persönliche Einkaufserlebnis. Das Fulfillment stellt jedoch eine Herausforderung dar und erfordert eine durchgängige Transparenz der Lieferkette. Einzelhandel wird zu Fulfillment-Hubs. Sie werden zunehmend als Fulfillment-Standorte genutzt, die schnelle Bestellungen, Buy-Online-Shop-In-Store (BOPIS) und Click-and-Collect ermöglichen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Nutzung von Point-of-Sale-Informationen (POS) im Lieferkettenmanagement ist ein wichtiges Instrument zur Analyse des Kaufverhaltens der Kunden und zur Analyse ihrer Bedürfnisse. Unternehmen müssen nicht nur die Bestellungen der großen Einzelhändler prognostizieren, sondern auch ihre Kunden analysieren.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           5. Künstliche Intelligenz in die Entscheidungsfindung
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Daten und eine integrierte KI-Strategie sind unerlässlich für die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Eine KI ist jedoch nur so gut, wie die Daten, die zur Verfügung stehen. Dazu gehören Informationen aus internen Abläufen, Lieferanten, Vertriebsnetzen, Transportunternehmen, Zollbehörden und mehr. Es hängt von einem vernetzten Lieferkettennetzwerk ab, das die Daten für eine optimale Entscheidungsfindung liefert. Je mehr Datenpunkte eine KI-Lösung hat, desto besser funktioniert sie.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der größte Gewinn für die Lieferketten ist es, KI in die tägliche Entscheidungsfindung einzubeziehen und sicherzustellen, dass sie zur Herstellung, zum Transport und zum Verkauf von Waren verwendet wird. Es ist nicht mehr notwendig, ein Overlay oder ein nachträglicher Gedanke zu sein, sondern sie muss in jeder Entscheidung eine zentrale Rolle spielen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Feb 2024 14:16:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.eloxess.de/5-prognosen-fuer-lieferketten-in-2024</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ökologisch nachhaltiger Güterverkehr</title>
      <link>https://www.eloxess.de/oekologisch-nachhaltiger-gueterverkehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der Klimawandel wirkt wie ein Brandbeschleuniger auf die Innovationskraft des Güterverkehrs
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/084286f16f39480ba75d033c8153883f/dms3rep/multi/Dein+Abschnittstext.png" alt="Blog 5 Prognosen für Lieferketten 2024"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Der immer schneller stattfindende Klimawandel zwingt alle Menschen und auch Wirtschaftsbetriebe zu einschneidenden Veränderungen. Die Abkehr von fossilen Energieträgern befördert die Entwicklung emissionsarmer, umweltfreundlicher Antriebstechnologien für den Personenverkehr, und auch den industriellen Güterverkehr.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Marktanteile und Umweltbelastung
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Seit 2009 bis heute ist das Güterverkehrsvolumen in Deutschland bei allen Verkehrsträgern um durchschnittlich 25 % gestiegen, mit einer „Delle“ durch die „Coronapandemie“, die mittlerweile weitgehend überwunden ist. Der Lkw-Güterverkehr hat dabei einen Anteil von ca. 73 % der Beförderungsleistungen und ist verantwortlich für ca. 35 % der CO₂-Emissionen. In Bezug auf die Gesamtemissionen des Straßengüterverkehrs zeigt sich, dass die technisch bedingten Reduzierungen des Schadstoffausstoßes durch die gestiegene Verkehrsleistung kompensiert wurde.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Megatrends sind Lawinen in Zeitlupe
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die vier zentralen Merkmale von Megatrends sind die Dauer (mind. 50 Jahre), Ubiquität (alle Lebensbereiche betreffend), Globalität (weltweite Phänomene) und Komplexität (mehrschichtig / mehrdimensional). Im Kontext von Gütertransporten haben die beiden Megatrends „Neo-Ökologie“ und „Globalisierung“ eine große Bedeutung. Die „Neo-Ökologie“ bezeichnet die weltweite gesellschaftliche Bewegung zu Umweltbewusstsein und Nachhaltigkeit. Globalisierung bedeutet im Wirtschaftsbereich das Zusammenwachsen und Verknüpfen internationaler Geschäftsbeziehungen. Beide Trends sind besonders umweltrelevant und der Anstoß für eine zukunftsgerichtete Neuausrichtung der Wirtschaft und des Güterverkehrs.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Green Transformation gegen den CO2-Kollaps
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Viele Unternehmen, insbesondere solche mit hohem Transportvolumen, haben die Zeichen der Zeit erkannt, und arbeiten erfolgreich an der Umsetzung grüner Logistikziele durch die ekarbonisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Hierbei können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Von der klimaneutralen Produktion, der Nutzung erneuerbarer Energien und Lieferkettenoptimierungen, die Nutzung emissionsarmer Verkehrsträger bis hin zur Verwendung umweltfreundlicher Verpackungsmaterialien gibt es zahlreiche Instrumente, um dem Ziel ökologischer Nachhaltigkeit näherzukommen. Geeignete Messwerkzeuge sind ein proaktives „CO2-Monitoring“ und dokumentierte, nachweisbare „CO2-Bilanzen“. 
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Stückgutlogistik der Zukunft
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Viele Unternehmen, insbesondere solche mit hohem Transportvolumen, haben die Zeichen der Zeit erkannt, und arbeiten erfolgreich an der Umsetzung grüner Logistikziele durch die Dekarbonisierung der gesamten Wertschöpfungskette. Hierbei können verschiedene Maßnahmen ergriffen werden. Von der klimaneutralen Produktion, der Nutzung erneuerbarer Energien und Lieferkettenoptimierungen, die Nutzung emissionsarmer Verkehrsträger bis hin zur Verwendung umweltfreundlicher Verpackungsmaterialien gibt es zahlreiche Instrumente, um dem Ziel ökologischer Nachhaltigkeit näherzukommen. Geeignete Maßnahmen sind ein proaktives „CO₂-Monitoring“, dokumentierte, nachweisbare Emissionseinsparungen mit aktivitätsbasierten Primärdaten der Logistikpartner. Die Herausforderungen für zukunftssichere Stückgutsysteme sind vielfältig und komplex. Die bisherigen klassischen Geschäftsmodelle der Spediteure sind nicht mehr zukunftsfähig, denn die Pandemie zwingt zu erheblichen Veränderungen der Geschäftsprozesse. Der Logistikdienstleister heute ist ein wichtiger Teil des Risikomanagements der Kunden, und muss bei disruptiven Ereignissen, Pandemien oder Staus auf Handelswegen rasch reagieren, und ausreichend Transportkapazitäten zur Verfügung stellen können. Lagerkapazitäten müssen flexibel anpassbar sein, die Transparenz über alle Geschäftsprozesse jederzeit gegeben sein. Der Taktgeber für nachhaltig ökologische Transportprozesse ist der Klimawandel. Die Kunden erwarten von ihren Speditionspartnern den aktiven Wandel zu Niedrig- und Null-Emissionstechnologien sowie Nachweise aktiven Klimaschutzes durch Zertifikate und Audits.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Verlagerung auf die Schiene
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die Schiene ist das umweltfreundlichste Verkehrsmittel aller Güterbeförderungsarten. Bei den Treibhausgasemissionen pro Tonnenkilometer liegt der Ausstoß beim Lkw gegenüber der Schiene um den Faktor 6,76 höher. Güterzüge sparen gegenüber dem Straßengütertransport zwischen 80 und 100 % CO₂, und ersetzen bis zu 52 Lkw. Freiraum im Straßenverkehr und saubere Luft wird geschaffen. Entscheidend für eine deutliche Verkehrsverlagerung ist aber das Angebot der Deutschen Bahn. Hierzu muss das Einzelwagennetzwerk verbessert, alle Güterwagen mit funktionierenden GPS und Telematiksystemen ausgestattet, und der Zugbetrieb voll digitalisiert werden. Seitens der Politik braucht es zusätzliche zweckgebundene Investitionsbudgets in den Ausbau von Rangiermöglichkeiten, Puffer- und Überholgleise, Terminals, Gleisanschlüsse für Großkunden, neue Strecken und Trassenpreisreduktionen. Ein wertvolles Lenkungsinstrument wäre auch die Mautbefreiung für Fahrten von und zum Terminal. Das Schienennetzwerk muss speziell im kombinierten Verkehr weiter ausgebaut werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Anforderungen an den Gesetzgeber
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Eine gute Infrastruktur ist die Basis des gewerblichen Güterverkehrs in Deutschland. Die Nutzung, der Erhalt und der Ausbau dieser Infrastruktur steht jedoch in einem großen Spannungsverhältnis zu den permanent steigenden Verkehrsleistungen. Der Bundesverkehrswegeplan 2030 wird den exponentiellen Veränderungen der Situation nicht mehr gerecht und muss überarbeitet werden. Die Finanzierungskreisläufe müssen verkehrsträgerbezogen angelegt werden. Das heißt, die Maut-Einnahmen müssen auch vollständig in den Straßenerhalt und -ausbau fließen. Schnell wirkende Praxismaßnahmen können auch der Einsatz von vorgefertigten Bauteilen im Straßenbau, oder Bonuszahlungen an Baubetriebe bei vorzeitiger Fertigstellung von Aufträgen sein. Ebenso können die Rahmenbedingungen für die Erlaubnis zur weit stärkeren Nutzung von Lang-Lkw (Gigaliner) und die Ausnutzung von 44-Tonnen zGG angepasst werden. Großer Nachholbedarf herrscht noch beim Ausbau des 5G-Netzes und beim Glasfaserausbau. Ferner benötigen Unternehmen Planungs- und Investitionssicherheit durch stabile gesetzliche Rahmenbedingungen und effektive Unterstützungsbeihilfen.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
            
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Grüne Faktoren für den künftigen Unternehmenserfolgele
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Mit der konsequenten Implementierung von „Green Logistic“-Prozessen über alle Betriebsbereiche, inklusive der zugehörigen Logistikprozesse, und einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie werden Unternehmen auch in der Zukunft bestehen und erfolgreich wachsen können. Entscheidende Erfolgsfaktoren sind das Ausschöpfen des maximalen Lieferketten- Potenzials und die Steigerung der eigenen Profitabilität und Leistungsfähigkeit durch umweltrelevante Prozessoptimierungen. Durch die Umstellung vom linearen Produktionsmodell zum Kreislauf-Produktionsmodell wird den ökologischen Nachhaltigkeitsbestrebungen optimal entsprochen. Durch das Eintreten für eine strikte Klimaschutz-Philosophie bei Betriebsprozessen und Geschäftspartnerschaften wird das Ansehen und Image des Unternehmens stark aufgewertet.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2024 14:10:31 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Beschaffungslogistik 4.0</title>
      <link>https://www.eloxess.de/beschaffungslogistik-4-0</link>
      <description>Globale Lieferketten unterliegen generell einem hohen Beeinträchtigungsrisiko. Importeure kämpfen seit Monaten mit Frachtraumknappheit und leiden massiv unter explosionsartigen Kostensteigerungen. Die Auswirkungen betreffen jedoch nicht nur die unmittelbar beteiligten Wirtschaftsakteure. Auch nachgelagerte Glieder der Wertschöpfungskette wie Lkw-Transporteure müssen einen Spagat schaffen zwischen der Warenabfuhr aus den Häfen und anderen Transportaufträgen im Stückgut, LTL- und FTL- Bereich. Der Ukraine-Krieg und das drohende Katastrophenszenario im Konflikt zwischen China und Taiwan verschärfen die Situation zunehmend. Ein probates Mittel gegen diese Krisensituation ist die Anwendung des „PPRR-Modells“. Durch Prevention (Vorbeugung durch den Aufbau von Lagerbeständen, Multiple Sourcing und Risikomanagement), Preparedness (Vorbereitung mit reaktiven Maßnahmenplä- nen und Backup-Szenarien), Response (Reaktionsfähigkeit zur Ausführung vorhandener Notfallpläne) und einem Recovery-Plan (Rückkehr zum normalen Gesc</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Inboundprozesse auf ein stabiles Fundament stellen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Supply Chains nutzen eng getaktete Transport- und Lieferzeitfenster und reduzieren Warenbestände, Transportkosten sowie Durchlaufzeiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sie sind jedoch anfällig gegen Störungen von außen. Schwer einschätzbare Eintrittswahrscheinlichkeiten und Schadenshöhen haben im Vergleich zu operativen Risiken wie Nachfrage- und Preisschwankungen meist deutlich gravierendere Folgen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Globale Lieferketten unterliegen generell einem hohen Beeinträchtigungsrisiko. Importeure kämpfen seit Monaten mit Frachtraumknappheit und leiden massiv unter explosionsartigen Kostensteigerungen. Die Auswirkungen betreffen jedoch nicht nur die unmittelbar beteiligten Wirtschaftsakteure. Auch nachgelagerte Glieder der Wertschöpfungskette wie Lkw-Transporteure müssen einen Spagat schaffen zwischen der Warenabfuhr aus den Häfen und anderen Transportaufträgen im Stückgut, LTL- und FTL- Bereich. Der Ukraine-Krieg und das drohende Katastrophenszenario im Konflikt zwischen China und Taiwan verschärfen die Situation zunehmend. Ein probates Mittel gegen diese Krisensituation ist die Anwendung des „PPRR-Modells“. Durch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Prevention
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Vorbeugung durch den Aufbau von Lagerbeständen, Multiple Sourcing und Risikomanagement),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preparedness
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Vorbereitung mit reaktiven Maßnahmenplänen und Backup-Szenarien),
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Response
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            (Reaktionsfähigkeit zur Ausführung vorhandener Notfallpläne) und einem
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Recovery
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            -Plan (Rückkehr zum normalen Geschäftsbetrieb) lassen sich die schlimmsten Auswirkungen angemessen bewältigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um die bestehenden Beschaffungssysteme neu aufzustellen, zu flexibilisieren und widerstandsfähig zu gestalten, ist es wichtig, typische Fehler zu vermeiden. Hier seien vier Fallstricke genannt, die tunlichst umgangen werden sollten. Die fehlende Aussagefähigkeit zum Lieferstatus der bestellten Ware verhin- dert eine korrekte Produktionsplanung und ist die Ursache signifikanter Folgeschäden wie Produktionsstaus oder -ausfälle und Lieferschwierigkeiten an die Endkunden. Mit cloudbasierten Software-Tools und einer lückenlosen „End-to-end“-Überwachung der gesamten Lieferkette inklusive Frühwarnsystem ist dieses Problem leicht lösbar. Der weitaus größte Teil der Lieferkonditionen lautet „frei Haus“. Damit legen Sie die Transportorganisation und auch Auswahl der Transportdienstleister in die Hände ihrer Lieferanten. Ihre Handlungsmöglichkeiten bei mangelhafter Transportzuverlässigkeit oder Störungen im Trans- portablauf sind gleich null. Eine Veränderung der Frankatur gibt Ihnen die Hoheit zurück, und kann die Transportleistung schlagartig verbessern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Supply-Chain-Risk-Management 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Als dritter Fallstrick zeigt sich das Fehlen von Notfall- und Backup-Plänen. Bei Störungen im Transportablauf ist das Vorhalten erprobter und aktivierbarer Transportalternativen, die Unternehmen aus der Schublade ziehen können, oftmals die Rettung vor dem „Liefer-GAU“. Der vierte Fallstrick ist meist ein hausgemachtes Problem: Die Logistikabwicklung fristet in vielen Unternehmen nach wie vor ein Schattendasein. Es fehlt ein professionelles Prozessmanagement bei der Warenanlieferung. Hier gilt es, ein vernünftiges Zeitmanagementsystem zu etablieren, um Chaos-Situationen bei der Lkw-Entladung und Warenvereinnahmung ins Lager zu vermeiden. Nicht selten müssen Lagerarbeiter als Streitschlichter zwischen Lkw-Fahrern agieren, die sich um den vordersten Platz an der Rampe streiten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Globale Lieferketten entwickeln sich zunehmend unvorhersehbar. Zahlreiche Bedrohungsrisiken aus verschiedenen Richtungen müssen berücksichtigt werden. Um den Gefahren der Lieferketten-Instabilität zu begegnen, ist die Einführung und Nutzung eines Supply-Chain-Risk-Managements (SCRM) sinnvoll. Für das erfolgreiche Aufsetzen eines SCRM-Systems müssen die vier zentralen Handlungsfelder Transparenz, Risikobewusstsein, Flexibilität und Kooperation berücksichtigt werden. Ein umfassendes SCRM-System besteht aus den vier Teilbereichen Identifikation, Bewertung, Steuerung und Überwachung von Lieferkettenprozessen. Im Rahmen der Identifikation möglicher Risiken entlang der Supply Chain helfen Big Data und künstliche Intelligenz mit der Analyse von Wirkzusammenhängen und Szenarienprognosen dabei, Entscheidungen fundiert zu unterstützen. Ebenso hilft diese Technologie, zusammen mit Internet-Crawlern, bei der Bewertung der Eintrittswahrscheinlichkeit disruptiver Störungen. Die Steuerung ist das Herzstück im Riskmanagement durch die Vernetzung der Planungs- und Kommunikationsprozesse, und bei der Initiierung vorbereiteter Notfallpläne.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Transparenz und Kooperation 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Grundlage für eine schnelle Reaktionsfähigkeit bei Störfällen ist die Überwachung durch Monitoring-Plattformen wie z. B. DHL Resilience 360, Risk Radar oder Resilinc. Diese visualisieren Informationen und stellen über eine Dashboard-Ansicht einen zentralen Überblick zur Verfügung. Ergänzend sei hier auch die Nutzung von Echtzeit-Trackern über Technologien wie RFID, IoT und 5G empfohlen. Ausschlaggebend für die wirkmächtige Nutzung eines SCRM-Systems sind ausreichende personelle Ressourcen im Supply-Chain-Team und die Investition in die notwendige IT-Technologie.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Conclusio
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zusammenfassend kann gesagt werden, dass der Weg zu einer widerstands- und anpassungsfähigen Beschaffungslogistik 4.0 ein ganzheitliches Management des Supply-Chain-Netzwerks ist. Dieses umfasst die Transparenz über alle Schnittstellen, Prozesse und Beteiligten, sowie ein integratives Zusammenspiel der Instanzen Management, Planung, Operations und IT.  Durch die Prüfung bestehender Einkaufskonditionen und Handelsvereinbarungen lassen sich zudem finanziell und operativ nachteilige Bedingungen feststellen und verändern. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 04 Jan 2024 09:42:26 GMT</pubDate>
      <author>183:900019338</author>
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    <item>
      <title>Professionelle Frachtoptimierung</title>
      <link>https://www.eloxess.de/professionelle-frachtoptimierung</link>
      <description>Strukturiert und zielfokussiert vorbereitete und operativ durchgeführte Frachtausschreibungen führen sicher und ohne Zeitverlust zum Ziel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Mit Struktur zum Erfolg
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/084286f16f39480ba75d033c8153883f/dms3rep/multi/Kein+Titel+%282000+-+500+px%29.png" alt="Blog Professionelle Frachtoptimierung"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           AUSGANGSLAGE
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Im konkreten Fall sah sich unser Kunde mit der Intransparenz der Kosten für die Frachtzustellung und Zusatzleistungen konfrontiert. Lieferungen wurden zu spät oder beschädigt angeliefert und es wurde eine negative Auswirkung auf das Image des Unternehmens befürchtet.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Darüber hinaus waren die Leistungen des LDL nicht eindeutig definiert (beispielsweise die Übergabe der Waren an den LDL, Ladungssicherung, etc.) und zunehmend wurden die Lieferaufträge auch an Subunternehmer ausgelagert. Umfassender Handlungsbedarf war also geboten.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           IST-AUFNAHME
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           In Gesprächen mit den Verantwortlichen wurden zunächst die Projektzielsetzung ausgearbeitet, die übergeordneten Prämissen aufgenommen und die Bewertungskriterien für das Projekt definiert. Des Weiteren wurden die IST-Situation vor Ort aufgenommen (Prozesse, Verpackungsvorschriften, Lieferdokumentation, Tarifbestimmungen etc.) sowie die Logistikdaten eines definierten Betrachtungszeitraums abgerufen (in diesem Fall die zurückliegenden zwei Jahre).
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ANALYSE DER SENDUNGSDATEN
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Die verfügbaren Sendungsstrukturdaten wurden zunächst auf Plausibilität hin überprüft und nachfolgend hinsichtlich der In- &amp;amp; Outbound-Logistik analysiert (nach Sendungsvarianten Land, Luft, Wasser, Anzahl der Lieferungen, Schwankungen über Tage, Wochen, Monate, Gewichts- &amp;amp; Volumenverteilung). Zudem wurden die Daten landes- und entfernungsspezifisch kategorisiert und aufbereitet.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           ANALYSE DER ZUSATZLEISTUNGEN
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Neben den reinen Transportdienstleistungen erfüllen die LDL auch Sonderleistungen, die nicht direkt einer einzelnen Lieferung zugerechnet werden können (die Leihe von Wechselbrücken, die Bereitstellung kurzfristiger Lagerkapazität, etc.). Diese Leistungen wurden im Hinblick auf die Ausschreibungsunterlagen ermittelt und bewertet (Interviews). Darüber hinaus sind in der Transportlogistik verschiedene Hebel zu beachten, die zusammen mit den Transportkosten zu Potenzialen bei der Transportkostenoptimierung führen können.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Diese Hebel sind:
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Wechsel des LDL / Spediteurs
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Verhandlung &amp;amp; Vertragsmanagement
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bündelung von Frachten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Tourenoptimierung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Prozessoptimierung (Versandablauf, Dokumentenfluss, Kommunikation, Einkauf, Abrechnung)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Bewertung Make or Buy
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Lieferantenentwicklung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            laufende Marktbearbeitung (Benchmarking)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Speziell beim Thema Frachtkostenanalyse ist es wichtig, nicht nur die reinen Kilometerkosten zu berücksichtigen, da diese nur eine sehr eingeschränkte und kurzfristige Aussage zulassen. Erst die Betrachtung der Hebel hilft, Transparenz in die Kostenstruktur zu bringen, um diese vergleichbar zu machen. Darüber hinaus ist zu beachten, dass der Markt für LDL und Speditionen einem ständigen Wandel unterliegt (neue Marktteilnehmer, steigende Behördenauflagen,
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            volatile Kraftstoffkosten). Ferner wird der Faktor Skaleneffekte auch im Warentransportgeschäft vorangetrieben.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           So bieten die Zusammenschlüsse und Kooperationen von einzelnen LDL viele Potenziale und Vorteile für die Kunden, die Kosten zu senken und ein attraktives Angebot anzubieten, das über die gemeinsame Abdeckung von Regionen und die Vervielfachung Ihrer Knotenpunkte zu deutlichen Kostenvorteilen führt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           AUSSCHREIBUNGSUNTERLAGEN
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die erstellten Ausschreibungsunterlagen beschreiben detailliert die durch die adressierten LDL zu erbringenden Leistungen. Neben einer Bieterselbstauskunft wurde auch eine digitale Preistabelle erstellt, in welche die jeweiligen Kosten je Einheit (€ pro km, m², m³, Ldm, Stk. etc.) einzutragen sind. Darüber hinaus können Zusatzleistungen &amp;amp; Dienste beschrieben und preislich beziffert werden. so in abteilungsübergreifenden Projektteams mit regelmäßigen Austauschrunden. Dadurch können interne Synergien aktiviert werden.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           AUSSCHREIBUNG &amp;amp; AUSWAHL
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Die kompletten Ausschreibungsunterlagen wurden nachfolgend an einen zuvor definierten Bieterkreis, bestehend aus renommierten international tätigen Speditionen und lokalen ansässigen Logistikdienstleistern versendet und nach erfolgter Rückmeldung für einen Kosten-Nutzenvergleich aufbereitet.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           Gemeinsam mit unserem Kunden haben wir die Angebote der LDL formal geprüft und an den vorab festgelegten Bewertungskriterien bemessen. Die Ergebnisse wurden final aufbereitet und einem Entscheidungsgremium vorgelegt.
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
           PROJEKTSCHRITTE FRACHTOPTIMIERUNG
          
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
             Prozessaufnahme und Analyse der Sendungsstrukturdaten
            
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Identifikation der Hauptrelationen mit zugehörigen Transportkosten
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Vergleich der Kilometerkosten je Tonne oder Lademeter (Benchmarking)
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ermittlung des Einsparpotentials inkl. Nutzung / Wirkung der Hebel
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Erstellung Ausschreibungsunterlagen &amp;amp; Ausschreibungsprozesstext
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Operative Durchführung der Ausschreibung
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Ergebnisaufbereitung als Entscheidungsgrundlage für den Auftraggeber
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Das Ergebnis
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
            Der Kunde bekam durch diese professionelle Frachtoptimierung wieder Transparenz in seine Transportabläufe, und Klarheit über die Kostenstruktur seiner Transportlogistik. Zudem wurden vorhandene innerbetriebliche Kostentreiber identifiziert, und Schwachstellen in der Kommunikation zwischen den Abteilungen, und den externen Logistikpartnern behoben. Mittels der anschließenden Frachtausschreibung sicherte man sich eine zuverlässige und stabile Leistungsqualität und günstige Einkaufspreise. Im Ergebnis wurden signifikant Kosten eingespart, und die Kundenzufriedenheit verbesserte sich deutlich.
           
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 09 Apr 2022 17:27:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.eloxess.de/professionelle-frachtoptimierung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/084286f16f39480ba75d033c8153883f/dms3rep/multi/Kein+Titel+%282000+-+500+px%29.png">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>COVID-19 - STRATEGIEN FÜR RESILIENTE SUPPLY CHAINS</title>
      <link>https://www.eloxess.de/covid-19-strategien-fuer-resiliente-und-agile-supply-chains</link>
      <description>Globale Versorgungsketten sind aufgrund ihrer Komplexität einer permanenten Störanfälligkeit ausgesetzt. Mit den richtigen Mitteln können Gefahren proaktiv abgewendet werden.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch Riskmanagement proaktiv Gefahren abwenden
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a href="/covid-19-erfolgreiche-strategien-fuerresiliente-und-agile-supply-chains"&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/084286f16f39480ba75d033c8153883f/dms3rep/multi/Kein-Titel--281700---500-px-29--282000---500-px-29-6b5b58a5.png" alt="Covid-19, Corona, Supply Chain Strategien" title="Covid-19 Strategien für die Supply Chain"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Ausbruch des Coronavirus SARS-CoV2 und die folgende weltweite Pandemie hat die Wirtschaft in kürzester Zeit in heftige Turbulenzen gestürzt. Durch die globalen Lockdowns veränderten sich Beschaffungs-, Produktions- und Distributionsprozesse erheblich. Die Verfügbarkeit von Rohstoffen, Produkten und Komponenten sind teilweise stark eingeschränkt und wenig planbar. Ebenso ist der Transportmarkt in Mitleidenschaft gezogen. Volatilitäten bei Frachtkapazitäten und ein inkonsistentes Preis-Leistungs-Verhältnis der Logistikanbieter verhindern die Kalkulations- und Planungssicherheit der Wirtschaftsbetriebe. Diese Marktverhältnisse stellen Hersteller und Händler vor enorme Herausforderungen.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Wissenschaft und die World Health Organization (WHO) gehen davon aus, dass großflächige Ausbrüche von Ansteckungskrankheiten wie COVID-19 in der Zukunft wahrscheinlich sind. Zu all dem wird es durch den Klimawandel und politische Umwälzungen auch weiter hin erhebliche Risiken für logistische Lieferketten geben. Es ist also überdeutlich, wie wichtig starke und dynamische Logistiksysteme für Wirtschaftsunternehmen sind. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was bedeuten Resilienz und Agilität
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Resilienz ist ein Begriff aus der Psychologie und beschreibt die Eigenschaft, Krisenbewältigen und Widerstandsfähigkeit gegenüber Belastungen entwickeln zu können. Agilität bedeutet die Fähigkeit, notwendige Veränderungen proaktiv und initiativ anzugehen und zu gestalten. Im Gegensatz zum Begriff Flexibilität, der die rein reaktive Anpassungsfähigkeit meint. Diese Eigenschaften der menschlichen Psyche lassen sich sehr gut auf betriebswirtschaftliche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/supply-chain-management"&gt;&#xD;
      
           Wertschöpfungsketten
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            übertragen. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass genau diese Widerstandsfähigkeit und pro aktive Anpassungsfähigkeit häufig fehlen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine dynamische und anpassungsfähige Wertschöpfungskette
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Anforderungen der Kunden an die Reaktionsfähigkeit eines Unternehmens werden immer höher. Dabei führen ausfallende Lieferanten, mangelnde Transportkapazitäten und sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen zu zusätzlichen Beeinträchtigungen. Die Antwort auf zunehmende Unsicherheiten und individuelle Schwachstellen im eigenen Logistiksystem ist eine strukturelle Stärkung der Widerstandsfähigkeit der Liefernetzwerke. Tatkraft und Situationselastizität sind geeignete Mittel, um die enorme Geschwindigkeit von Veränderungen zu bewältigen. Die Digitalisierung und Synchronisation von integrierten Prozessen in den Bereichen Bedarfsermittlung, Einkauf, Produktion, Verkauf und Transport über sinnvolle digitale Kollaborationstools ist eine wichtige Grundlage zur Steuerung und Planung. Nicht zuletzt ist
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/green-transport-logistics"&gt;&#xD;
      
           ökologische Nachhaltigkeit
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            die Voraussetzung dafür, in einer immer umweltbewussteren Gesellschaft akzeptiert zu werden und mit zunehmend restriktiven Umweltgesetzgebungen umgehen zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Maßnahmen zur Zielerreichung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Dezentralisierung, Regionalisierung, Diversifizierung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufbau von Redundanzen bei der Ausgestaltung einzelner Bereiche wie Infrastruktur, Produktionsstätten, Beschaffung und Distributionskanäle.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Multi-Source-Strategien in der Beschaffung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Digitalisierung und Automatisierung von Informations- und Arbeitsprozessen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Implementierung von IT-Systemen für Transparenz, Frühwarnindikationen zu Materialverfügbarkeit und Produktionsengpässen, Real-Time-Tracking und Kollaboration.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gestaltung von New Work-Arbeitsumfeldern und permanente Mitarbeiterweiterbildung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aufbau eines Business Continuity-Management und Erstellung von Notfallprozessplänen zu verschiedenen Krisenszenarien.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nutzung
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="/green-transport-logistics"&gt;&#xD;
        
            umweltfreundlicher
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Technologien in Produktion und Transport.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Vermeidung unnötiger Ressourcenverschwendung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ganzheitliches Supply Chain-Riskmanagement
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um innere und äußere Risiken transparent erkennen und proaktiv damit umgehen zu können, müssen Unternehmen drei Teilbereiche des Risikomanagements umfassend gestalten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1.  Risiken identifizieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zahlreiche Unsicherheiten lassen sich aus bereits identifizierten Unsicherheiten der Transportketten sowie den individuellen Schwachstellen in der Logistikstruktur des Unternehmens ableiten. Weitere Gefährdungen durch neue strategische Prioritäten wie beispielsweise Digitalisierung oder Nachhaltigkeit ergänzen das Risikoportfolio.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            2.  Risiken analysieren
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die identifizierten Risiken können hinsichtlich Eintrittswahrscheinlichkeit und Auswirkungen klassifiziert, eingeteilt und in einer Risikomatrix dargestellt werden. Anhand dieser können geeignete Risikostrategien abgeleitet und zielgerichtete Gegenmaßnahmen definiert werden.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Risiken steuern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ziel der Risikosteuerung ist eine Veränderung der Risikosituation gemäß der Ziele und Vorgaben des Unternehmens. Im Rahmen des Controllings erfolgt eine prozessbegleitende Kontrolle und Prüfung der Funktionsfähigkeit und Wirksamkeit von vorbereiteten Steuerungsmaßnahmen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Neue Strategien für die Unverwundbarkeit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bislang liegt die strategische Priorität hinsichtlich der Verbesserungspotenziale bei vielen Unternehmen noch auf der eindimensionalen Messgröße Effizienz. Die Ziele dabei sind Kostenoptimierung und Prozessvereinfachung. Doch das wird den zunehmend multidimensionalen Anforderungen an moderne
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/green-transport-logistics"&gt;&#xD;
      
           Logistiksysteme
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            nicht mehr gerecht. Um sowohl die alltäglichen als auch die zunehmend disruptiven Störfällen erfolgreich bewältigen zu können, ist die Installation und Anwendung zweier wichtiger Elemente essenziell. Zum einen der zielgerichtete Aufbau einer starken Resilienz der eigenen Lieferkette und zum anderen die Implementierung eines gesamtheitlichen Supply Chain Riskmanagement.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auf den Punkt gebracht
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Globale Versorgungsketten sind aufgrund ihrer Komplexität einer permanenten Störanfälligkeit ausgesetzt. Die Einflüsse sind vielfältig und bewegen sich zwischen alltäglichen Unsicherheiten bis hin zu globalen Krisen. Durch die bewusste Einführung und Umsetzung struktureller, resilienzsteigernder Maßnahmen sowie einem umfassenden Riskmanagement können Unternehmen proaktiv Gefahren abwenden. Die Aufwendungen zur Erlangung einer stabilen und agilen
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="/supply-chain-management"&gt;&#xD;
      
           Supply Chain
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            amortisieren sich nicht nur schnell, sondern führen auch zu einem signifikanten Wettbewerbsvorteil.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Apr 2022 11:01:08 GMT</pubDate>
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      <g-custom:tags type="string">global,Supply,Chain,Resilienz,agil,Risiko,Risikomanagement,Versorgungsketten,Lieferketten,Störanfälligkeit,Transparenz,Tools,Software,end-to-end,Agilität,Wertschöpfungskette,Strategie,Supplychain,Riskmanagement</g-custom:tags>
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